Song Der Woche (12KW)


Brandon Jenkins – Tail Lights In A Boomtown. Bildrechte: Red Dirt Legends Music

Brandon Jenkins war in der Red Dirt Musikszene in Oklahoma und darüber hinaus beliebt.

Er lernte zunächst Cody Canada, Stoney LaRue und Mike McClure kennen, als er an der Oklahoma State University in Stillwater studierte.
Bald wurde er als einer der Gründer der Szene bekannt.
Nach seinen unabhängig veröffentlichten Alben ging er oft auf Tournee.

Beim letzten Mile 0 Fest in Key West, Florida, spielten viele der Red Dirt Darsteller Jenkins Lieder als Tribut und bekräftigten ihre Unterstützung von der Bühne aus.
Brandon sollte bei der Veranstaltung auftreten, musste aber aufgrund gesundheitlicher Probleme absagen.

Am 2. März ist Brandon Jenkins im Alter von 48 Jahren gestorben. Weggefährte Cody Canada sieht in Jenkins den Interpreten, ohne den die Etablierung der Red-Dirt-Music im Nachbarstaat Texas kaum möglich gewesen wäre.

Daß der sympathische Outlaw aufgrund von Komplikationen infolge einer Herzoperation aus dem Leben scheiden musste, stellt die Frage nach dem musikalischen Vermächtnis.
Von Stoney LaRue über Jason Boland, Bo Phillips bis zu den Turnpike Troubadours sehen sich eine Reihe regionaler Acts in seinem musikalischem Wirkungskreis.

Vier Wochen vor seinem Tod hat Brandon Jenkins der Nachwelt mit dem finalen Album **Tail Lights In A Boomtown** ein persönliches Meisterstück hinterlassen.
Mit Brandon Jenkins hat die Red Dirt Musikwelt einen Ihrer Besten
verloren.

Aus seinem letzten Album gibt es den Song der Woche.

Brandon Jenkins – Witching Hour

Willkommen bei uns